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Versicherungsschutz für drinnen und draußen

Als wirksamen Schutz für „drinnen und draußen“ rät der Bund der Versicherten e.V. (BdV) zur Kombination aus Wohngebäude- und Hausratversicherung.

Die Wohngebäudeversicherung ersetzt unter anderem bei Sturmschäden die Reparaturkosten an der Bausubstanz des Hauses. Dazu gehören neben Fassaden, Fenster, Türen und Dach auch Anbauten, die fest mit dem Gebäude verbunden sind. Gartenhäuser, Carports, Garagen und sonstige Bauten können unter Umständen mitversichert werden.

Die Hausratversicherung ist für die Schäden an jenen Sachen zuständig, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden sind, zum Beispiel Einrichtungsgegenstände und Bücher. Mitversichert sind darüber hinaus unter anderem auch vom Mieter außen angebrachte Markisen und Satellitenschüsseln.
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Auslandreisekrankenversicherung

Notwendiger Ferienschutz

In Deutschland versichern sich derzeit fast 23 Millionen Menschen mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung im Urlaub und bei sonstigen Auslandsaufenthalten. Und das aus gutem Grund. Mit einer privaten Versicherung schützen sie sich und ihre Familie vor den Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland.

Ist im Ausland eine angemessene Behandlung nicht möglich, übernehmen viele private Versicherer den Krankenrücktransport nachhause.

Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen sind zwar schon innerhalb der Europäischen Union versichert und in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, wie Tunesien, Türkei oder der Schweiz. Doch für Behandlungen außerhalb Europas gilt das nicht.

Für Reisen nach Nord- oder Südamerika, Afrika oder Australien ist eine zusätzliche Krankenversicherung also unerlässlich. In den USA oder Australien sind die Behandlungskosten besonders hoch. Für einen Krankenhausaufenthalt können schnell tausende von Dollars zusammenkommen.

Doch auch in europäischen Urlaubsländern passiert es häufig, dass gesetzlich Versicherte wie Privatpatienten behandelt werden. Wenn sie zum Beispiel vom Hotelpersonal, vom Taxifahrer oder Touristenbüro zu Privatärzten geschickt werden oder vor der Behandlung im Krankenhaus gar nicht nach ihrer Versicherungskarte gefragt werden, müssen sie die Rechnung selbst bezahlen.

„Das kann sehr teuer werden, wenn die Behandlungskosten später nicht von der gesetzlichen Kasse in Deutschland erstattet werden“, erläutert Mareke Kortmann vom Europäischen Verbraucherzentrum. Private Auslandsreise-Krankenversicherer würden in solchen Fällen einspringen.

Die häufigsten Versicherungsfälle am Urlaubsort sind Unfälle. Darüber hinaus müssen Versicherer vor allem zahlen, wenn ihre Kunden wegen der Folgen von Insektenstichen oder Durchfall behandelt werden. Auch Erkältungen sowie Hauterkrankungen und -ausschläge stehen oben auf der Liste.



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